Just/​Burgeff Archi­tekten
1. Platz 2017

Just/​Burgeff Archi­tekten – das sind rund 30 Mit­ar­beiter, Kol­legen, Freunde. Malte Just und Till Bur­geff grün­deten 2003 das Archi­tek­tur­büro im Herzen Frank­furts, seit 2016 ver­stärken Joa­chim Frings und Olaf Winckler die Geschäfts­füh­rung. Die Archi­tektur von Just/​Burgeff Archi­tekten ant­wortet auf die Bedürf­nisse von Nutzer und Gebäude. Sie ent­faltet ihre indi­vi­du­ellen Poten­tiale und ver­wirk­licht sie in maß­ge­schnei­derten Kon­zepten – vom Möbel bis zum Hoch­haus. Jedes Pro­jekt erzählt seine eigene Geschichte. Und auch immer etwas über Just/​Burgeff. Das Team ist mit den Schwer­punkten Archi­tektur, Innen­ar­chi­tektur und Bau­in­ge­nieur­wesen inter­dis­zi­plinär auf­ge­stellt. Das Archi­tek­tur­büro ver­steht sich als Platt­form für krea­tive Pro­zesse. Mit Part­nern aus ver­wandten Berei­chen wie Grafik, Kunst, Technik oder Kon­struk­tion ent­wi­ckelt es seine Pro­jekte ständig weiter. Zu seinen Schwer­punkten zählen Mie­ter­ausbau, Bauen im Bestand, Inte­rior Design, Neubau und Brand­schutz.

„Nutzer fühlen sich auf dieser Web­site respek­tiert“, so Juror Tobias Kirch­hofer bei der Preis­ver­lei­hung des Hes­si­schen Web­site Awards. Ziel der Web­site sind Mar­ken­po­si­tio­nie­rung und Iden­ti­täts­bil­dung. Das wird durch die Redu­zie­rung der Haupt­na­vi­ga­tion auf die zwei Menü­punkte „Pro­jekte“ und „Profil“ akzen­tu­iert. Beson­deres Lob erhielt die User Expe­ri­ence des Auf­tritts, die lie­be­volle Insze­nie­rung durch­ge­führter Bau­pro­jekte mit ihren jeweils indi­vi­du­ellen Her­aus­for­de­rungen und Pro­zessen, so Kirch­hofer. „Ihre Zeit wird nicht ver­schwendet, denn die Dar­stel­lung ist redu­ziert und kom­pakt.“

Just/​Burgeff Archi­tekten

PFITZNER Ret­tungs­aus­rüs­tung GmbH
2. Platz 2017

PFITZNER Ret­tungs­aus­rüs­tung ist sowohl als Fach­händler als auch als Ver­käufer eigener Marken seit mehr als 35 Jahren eine füh­rende Adresse im Bereich Feu­er­wehr, Kata­stro­phen­schutz, Erste Hilfe und Ret­tungs­aus­rüs­tung. „Geht nicht, gibts nicht“, sagt Walter Pfitzner, Gründer und Geschäfts­führer dieses Fami­li­en­un­ter­neh­mens. „Wir richten uns nach den Wün­schen unserer Kunden. Fast alles ist mög­lich, wir müssen nur wissen, was wir können sollen“, so das Credo des Fir­men­chefs, der durchaus noch selbst ans Telefon geht.

Bei der Lau­datio auf die Pfitzner Ret­tungs­aus­rüs­tung GmbH schwärmte Juror Tim Kauf­mann davon, dass der Frank­furter Mit­tel­ständler zwar online unauf­fällig daher­käme, aber „ganz unauf­fällig ein­fach mal eben alles richtig macht“. Auf dem langen Weg zur Unter­neh­mens­web­site bestünde große Gefahr, zu viele Kom­pro­misse ein­zu­gehen. Doch auf www​.pfitzner​.de herr­schen bis in die tiefste Ebene sau­bere Struk­turen; die Pro­dukt­prä­sen­ta­tionen, Designs und Navi­ga­ti­ons­wege der Web­site seien bis ins Detail aus­ge­feilt.

PFITZNER Ret­tungs­aus­rüs­tung GmbH

43ein­halb GmbH
3. Platz 2017

„We don’t sell snea­kers, we sell sto­ries“ lautet das Motto des 2011 gegrün­deten Unter­neh­mens 43ein­halb aus Fulda. Mitt­ler­weile auch in Frank­furt mit einem eigenen Laden­ge­schäft ver­treten, gehört 43ein­halb zu einem der erfolg­reichsten Sneaker Stores in Europa mit aktuell mehr als 60 Mit­ar­bei­tern. Das Angebot von über 2000 unter­schied­li­chen Sneaker-Modellen bei per­ma­nent wech­selndem Kol­lek­ti­ons­ge­schäft war hierbei eine der größten Her­aus­for­de­rungen bei der Neu­kon­zep­tion des Online­shops 43ein​halb​.com. Jedes Quartal werden ca. 7000 Fotos für den Online­shop pro­du­ziert, um die Pro­dukte und ihre Geschichte best­mög­lich zu insze­nieren. Ergänzt wird das Sor­ti­ment mit Tex­ti­lien und Acces­soires sowie einem umfang­rei­chen Con­tent-Angebot im eigenen Blog, Magazin (Online und Print) sowie den reich­weiten-starken Social-Media-Kanälen. 2016 erwei­terte 43ein­halb im Frank­furter Store die Ver­knüp­fung von Online­shop und Laden­ge­schäft mit einer wei­teren Inno­va­tion: Stellt man einen Schuh aus dem Regal auf eine der Scan-Ein­heiten, zeigt ein iPad Pro die Ver­füg­bar­keiten in Laden­ge­schäft und Online­shop, wäh­rend die hoch­wertig pro­du­zierten Bilder des Online­shops zum Pro­dukt auf zwei 65 Zoll großen Moni­toren wie­der­ge­geben werden.

Lau­dator auf den „aus­neh­mend gut gelun­genen“ Shop der 43ein­halb GmbH war Dr. Michael Klein. Ihm impo­nierte das „erfreu­lich klare, sehr über­zeu­gende Design“ des Auf­tritts, das sich unter anderem durch das durch­dachte Megadrop­down-Menü und die Fil­terfunk­tion des Shops, aber auch den ori­en­tie­rungs­un­ter­stüt­zenden Ein­satz von Farben ergab.

43ein­halb GmbH

Finalisten 2017



2016


Botta Design
1. Platz 2016

„Design bedeutet, Pro­dukte besser, nutz­barer und logi­scher zu machen“, ist das Motto von Klaus Botta, der im Jahr 1986 die erste Ein­zeiger-Arm­banduhr der Neu­zeit ent­wi­ckelte. Dieses Prinzip spie­gelt sich auch auf der Web­site des fünf­köp­figen Unter­neh­mens wider. Sie wurde erst kürz­lich gelauncht und befindet sich sogar noch in der letzten Kor­rek­tur­phase. Das Team steckte seine gesamte Desi­gn­ex­per­tise in das Pro­jekt, das sorgsam kon­zi­piert wurde und sich ganz nach den Bedürf­nissen der Kunden richtet. Über 2300 Fotos wurden – größ­ten­teils vom Inhaber selbst – für den Webauf­tritt geschossen. Der­weil leitet der ange­schlos­sene Online­shop den Besu­cher gemäß Trich­ter­prinzip immer hin zum Kauf, ohne dabei vom Besu­cher­er­lebnis abzu­lenken. Alles begeis­tert und funk­tio­niert. Der Hes­si­sche Web­site Award in Gold belohnt einen über ein Jahr andau­ernden Ent­wick­lungs­pro­zess und ein Pro­jekt, das Botta als „gigan­tisch“ bezeichnet.

„Die Unter­neh­mens­dar­stel­lung und der Online­shop sind clever mit­ein­ander ver­knüpft worden“, urteilt Juror Dr. Michael Klein. „Die Web­site ist authen­tisch, die Allein­stel­lungs­merk­male sind klar und ein­deutig, die gra­phi­sche Dar­stel­lung ist ein­wand­frei. Und dar­über hinaus gibt es meh­rere Schman­kerl, wie die Mög­lich­keit, die zukünf­tige Uhr als Papier­aus­druck am eigenen Arm aus­zu­pro­bieren. Dieser Auf­tritt ist ein ganz her­vor­ra­gendes Bei­spiel für eine gelun­gene mit­tel­stän­di­sche Web­site.“

Botta Design

Deut­sche Bil­dung AG
2. Platz 2016

Jurorin und Usa­bi­lity-Expertin Petra Jacob urteilt, die Deut­sche Bil­dung AG habe ihr Finanz­an­gebot ver­ständ­li­cher und ein­fa­cher dar­ge­stellt als so manche Groß­bank. Das Frank­furter Unter­nehmen wendet sich an Stu­die­rende, die kein Bafög erhalten, jedoch auch nicht von ihren Eltern finan­ziell unter­stützt werden. Es muss sein Stu­di­en­för­de­rungs­an­gebot also einer Ziel­gruppe näher­bringen, die sich in der Regel gerade zum ersten Mal mit Finanz­themen aus­ein­an­der­setzt. Das gelingt, indem Infor­ma­tionen sorg­fältig her­un­ter­ge­bro­chen, in vielen Fällen durch Mit­ar­beiter in Videos erklärt und schließ­lich im ange­nehmen Design prä­sen­tiert werden. „Sprach­lich ist die Web­site top“, so Jacob. „Die Farb­ge­bung ist extrem ange­nehm. Die Kon­traste und Schrift­größen stimmen. Das Arran­ge­ment der For­mu­lare ist genau das rich­tige, denn es werden keine unnö­tigen Infor­ma­tionen abge­fragt.“

Kein Wunder, dass auch der zweite Preis­träger vom unge­heuren finan­zi­ellen und zeit­li­chen Auf­wand berichtet, der hinter der Web­site steht. „Von der stu­den­ti­schen Aus­hilfe bis zur Kol­legin aus dem Vor­stand hat jeder im Team etwas bei­ge­steuert“, berichtet Mar­ke­ting­lei­terin Katrin Heck­mann. Das Gerüst und die Bau­steine der Web­site wurden von der Agentur bei­ge­steuert, doch mit Inhalten und Leben gefüllt hat das sechs­köp­fige Mar­ke­ting­team des ein­und­zwanzig Mann starken Unter­neh­mens die Web­site selbst. Das ver­dient den Hes­si­schen Web­site Award in Silber.

Deut­sche Bil­dung AG

Hoch­rhön-Touren
3. Platz 2016

Juror Tim Kauf­mann (Taquiri) zufolge ver­dient www​.hoch​rhoen​-touren​.de bereits allein für seinen Mar­ke­ting­an­satz einen Award: Denn die zwei Pen­si­ons­be­sitzer aus Tann stellen ihr Über­nach­tungs­an­gebot auf der Web­site in den Hin­ter­grund und werben statt­dessen mit geführten Wan­de­rungen und Moun­tain­bi­ke­touren durch die Rhön. Das sei lehr­buch­ar­tiges Con­tent Mar­ke­ting. „Die Ansprache ist sehr per­sön­lich, die Inhalte leicht ver­dau­lich und ein­fach auch in Videos prä­sen­tiert. Die Bilder beein­dru­cken“, so Kauf­mann.

Inhaber Kurt Mihm launchte seine Web­site bereits zum vierten Mal. Er ver­traut auf seinem Auf­tritt der Macht der Bilder und der Schön­heit der Rhön. „Kaum eines der Bilder ist nach­be­ar­beitet“, erzählt er. Sein größtes Pro­blem ist jedoch die Unbe­kannt­heit der Rhön als Urlaubs­ziel. Er muss die Gegend gera­dezu mit­ver­markten. „Jeder sucht nach Wan­de­rungen im Schwarz­wald, aber nur ein paar suchen nach der Rhön“, sagt er und fügt hinzu: „Aber wenn man die Rhön sucht, findet man mich.“ 90 Pro­zent seiner Kunden kommen über die Web­site.

Hoch­rhön-Touren

2015


Fisch­master IP-Ser­vices GmbH
1. Platz 2015

Auf zwei Hektar züchten die 16 Mit­ar­beiter der Fisch­master IP-Ser­vice GmbH im süd­hes­si­schen Trebur ihren Hes­se­nauer Zander, ver­kaufen im Hof­laden und ver­wöhnen ihre Gäste im Bier­garten. Auf www​.fisch​master​.net wird der Fisch im wohl­or­ga­ni­sierten Online­shop ver­trieben – prä­sen­tiert in hoch­pro­fes­sio­nellen Bild­se­rien und ver­knüpft mit Zube­rei­tungs­tipps und Rezept­vor­schlägen. Die Kombo aus Shop, Unter­neh­mens­vor­stel­lung und starkem Con­tent auch im Blog impo­nierte der Jury.

Juror Tim Kauf­mann bei der Vor­stel­lung der Web­site ins­be­son­dere über die Start­seite: „Der Berüh­rungs­angst vor gelie­fertem fri­schen Fisch wird sofort auf meh­reren Ebenen ent­ge­gen­ge­wirkt, und sie löst sich in Texten auf, die die Fri­sche des Ange­bots immer wieder betonen, und in schmack­haften Bil­dern.“

Er fügt hinzu: „Das Spagat von Online­handel und Laden­ge­schäft fällt vielen Unter­nehmen schwer. Die Brücke zwi­schen beiden Ange­boten wird hier mit­hilfe einer unkon­ven­tio­nellen, schlüs­sigen Navi­ga­ti­ons­lö­sung gebaut.“

Herz­li­chen Glück­wunsch an die Fischer­master IP-Ser­vice GmbH für den ersten Platz!

Fisch­master IP-Ser­vices GmbH

Nest­gold GbR
2. Platz 2015

Das Wies­ba­dener Desi­gn­quar­tett Coformat (www​.coform​.at) hat ihre Web­site www​.nest​gold​.co erst in diesem Jahr gelauncht, um als Nest­gold Gbr ihre Desi­gn­möbel zu bewerben. Im redu­zierten Web­de­sign auf das Wesent­liche redu­ziert führt die Web­site rasch durch die beiden ver­füg­baren Modelle und erlaubt im höchst nutzer- freund­li­chen und tech­nisch ein­wand­freien Preis­kal­ku­lator   die Bestel­lung eines indi­vi­dua­li­sierten Pro­dukts. Das gefiel der Jury!

Jurorin Petra Jacob über die Web­site: „Die Web­site ist ganz authen­tisch. Man spürt die große Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Pro­dukt und dass hier hoch­wer­tige Pro­dukte mit großer Lei­den­schaft ange­boten werden. Auf dieser Web­site hängt alles zusammen. Die Her­an­ge­hens­weise ist pur und kon­zen­triert und das Pro­blem im Internet, dass Pro­dukte nicht fühl- und riechbar sind, wird durch den Pro­dukt­ge­ne­rator kom­pen­siert. Die kurz und gut prä­sen­tierte Grün­dungs­ge­schichte fügt sich nahtlos in die Web­site ein.“

Herz­li­chen Glück­wunsch an die Nest­gold GbR für den zweiten Platz!

Nest­gold GbR

Dihn Kanal­rei­ni­gung GmbH
3. Platz 2015

Kanal­rei­ni­gung, Fräs­ar­beiten, Dich­tig­keits­prü­fungen – wie soll man so ein Thema auf der Web­site insze­nieren? Mit viel Humor, ent­schied die Stein­ba­cher Gregor Dihn Indus­trie- und Kanal­rei­ni­gung GmbH und begab sich unter www​.dihn​-kanal​rei​ni​gung​.de auf das „Aben­teuer Kanal“. In den Key Visuals krab­beln Car­toon-Ratten durch die Rohre, im Blog werden lie­be­voll die neuen Fahr­zeuge vor­ge­stellt, in Videos können unge­wöhn­liche Fund­stücke aus dem Abwas­ser­kanal begut­achtet werden.

Juror Dr. Michael Klein über die Web­site: „Die Web­site ist ein­fach, ver­ständ­lich, unter­haltsam. Durch die Ein­bin­dung von Videos werden nicht nur tolle Bild­welten mit gelun­gener Bild­sprache erzeugt, son­dern das Unter­nehmen erhält so auch ein Gesicht und das Team wird sym­pa­thisch bei der Arbeit gezeigt. Die Web­site ist aber nicht nur authen­tisch, son­dern auch funk­tional. Ganz wichtig: Die Not­ruf­nummer ist jeder­zeit zen­tral sichtbar.“

Herz­li­chen Glück­wunsch an die Gregor Dihn Indus­trie- und Kanal­rei­ni­gung GmbH!

Dihn Kanal­rei­ni­gung GmbH

2014


Eagle Adven­ture Tours
1. Platz 2014

Ein klarer roter Faden führt den Besu­cher durch die Web­site. Bilder und Videos werden medi­en­ge­recht ein­ge­setzt, erzeugen Atmo­sphäre und unter­stützen das Sto­ry­tel­ling. Jeder Pin­sel­strich stimmt auf dieser Web­site. Den Aus­schlag gab des­halb auch die große Liebe zum Detail.

Eagle Adven­ture Tours

Secu­ratek GmbH
2. Platz 2014

Secu­ratek bewäl­tigt die Auf­gabe, hoch­spe­zia­li­sierte, kom­plexe Pro­dukte aus der nüch­ternen Bau­branche abzu­bilden, auf ganz beson­dere Weise. Positiv und sogar emo­tio­na­li­siert werden die Leis­tungen des Unter­neh­mens dar­ge­stellt. Die Secu­ratek GmbH erreicht alle Ziele, die sie mit der Web­site ver­folgt: Neu­kunden ver­stehen sofort, worum es hier geht. Bestands­kunden werden von der starken Infor­ma­ti­ons­ar­chi­tektur abge­holt. Immer wieder werden an den rich­tigen Stellen Ser­vice­leis­tungen ange­boten und regen zur Kon­takt­auf­nahme an.

Secu­ratek GmbH

MM Brown Deutsch­land GmbH
3. Platz 2014

Auf der Web­site von Cho­co­lis­simo machen Web­de­sign und Pro­dukt­dar­stel­lung Lust auf Scho­ko­lade. Ins­be­son­dere die Pro­dukt­fotos ste­chen hervor, denn jede Auf­nahme ist mit Liebe insze­niert. Der Online­shop punktet durch klare Struk­turen und hohe Über­sicht­lich­keit und ist juris­tisch sauber umge­setzt.

MM Brown Deutsch­land GmbH